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Die Walcheweiher sind ausgebaggert

Mit der Verstärkung der Dämme und dem Abtragen von mehr als 1400 Kubikmetern Schlamm sind die eigentlichen Teicharbeiten abgeschlossen. Auf die Umgebungsgestaltung müssen sich Waldbesucherinnen und -besucher aber noch etwas gedulden.

Die drei Weiher in der Nähe des Rosenbergs sind ein beliebtes Ausflugsziel – und gleichzeitig ein Hochwasserrisiko. Diese Gefahr ist mit den nun abgeschlossenen Arbeiten gebannt. Dämme und Abflüsse wurden erneuert und verstärkt, so dass jetzt selbst bei einem Jahrhunderthochwasser die angrenzenden Stadtgebiete nicht überflutet würden. Aus dem mittleren und unteren Weiher haben die Arbeiter mehr als 1400 Kubikmeter Schlamm ausgebaggert. Gleichzeitig wurde die Wassertiefe von knapp drei auf unter zwei Meter gesenkt. Damit droht gemäss Mitteilung selbst bei einem Dammbruch keine erhebliche Überschwemmungsgefahr mehr. Bräteln im Sommer Während die Weiher selber instand gestellt sind, wird der Forstbetrieb die Umgebungsarbeiten aufgrund der Witterung erst im Frühling angehen können. Auf dem Damm des mittleren Weihers sind Grillstellen, Bänke und ein naturnaher Kinderspielplatz geplant, und die Wasserflächen sollen besser zugänglich werden. Der unterste Weiher wird dagegen der Natur vorbehalten bleiben und Lebensräume für verschiedene Tier- und Pflanzenarten bieten. Zudem hofft der Forstbetrieb, dass sich die an den Walcheweihern beobachteten seltenen Eisvögel dauerhaft niederlassen. Die Umgebungsarbeiten werden voraussichtlich im Mai des kommenden Jahres abgeschlossen.

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