Zum Hauptinhalt springen

«Ein Anruf und plötzlich ist niemand mehr da»

Mit früher nicht vergleichbarAusgabe vom 13. Oktober

Beim Lesen der Aussagen von Frau Stadträtin Barbara Günthard-Maier konnte ich nur staunen. So wurde in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen, dass wir inzwischen auch den Stadtgarten vom Drogenhandel befreit haben. Ich laufe mit meinem Hund mindestens einmal pro Woche durch den Stadtgarten. Und von einer Befreiung vom Drogenhandel kann dort gar nicht die Rede sein. Ich sehe etliche Mitbürger (meistens mit dunkler Hautfarbe), welche auf Bänken oder auch im Gebüsch mit Drogen handeln. Und per Handy sind auch die meisten gut vernetzt. Ein Anruf und plötzlich ist niemand mehr da. Als Hundeführer bleibt man öfters stehen und sieht so manches.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch