Zum Hauptinhalt springen

«Ein Bekenntnis zum Standort Winterthur»

Bei Burckhardt Compression läuft es so gut, dass die Firma um eine Halle erweitert wird. Gestern war die Grundsteinlegung.

Die Kompressoren, welche die ehemalige Sulzer-Tochter Burckhardt baut, benötigen viel Platz. Weil die Auftragslage so gut ist, stehen die tonnenschweren Apparate jetzt dicht an dicht in den Montagehallen. «Unser Anzug ist uns zu klein geworden, jetzt brauchen wir einen grösseren», sagte CEO Marcel Pawlicek in seiner Ansprache. Im letzten Geschäftsjahr ist Burckhardt um 40 Prozent gewachsen, und auch für das aktuelle Jahr sehe es sehr gut aus. In genau einem Jahr soll das Gebäude fertig sein. Er sei auch nicht traurig, wenn es schneller gehe, so Pawlicek. Vom Ingenieurbüro Vogt, das die 90 Meter lange Halle geplant hat, kamen anerkennende Worte für die speditive Zusammenarbeit mit dem Bauamt. Baustadtrat ­Josef Lisibach (SVP) zeigte sich geschmeichelt und lobte Burckhardt im Gegenzug für das klare Bekenntnis zum Industriestandort Winterthur. Dann stieg er auf den Bagger und waltete seines Amtes.

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch