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Ein frustrierender Abend für den EHCW

Der EHC Winterthur hat mit dem 1:5 (0:1, 0:1, 1:3) gegen den SC Langenthal das Dutzend voll gemacht: Die Kraft reichte nur für 40 gute Minuten, dann war die zwölfte Niederlage in Folge besiegelt.

Einer der wenigen, der offensive Akzente setzen konnte, war Philip Beeler (links).
Einer der wenigen, der offensive Akzente setzen konnte, war Philip Beeler (links).
Heinz Diener

Der SC Langenthal war nicht der «Aufbaugegner», den der EHCW braucht: Der Tabellenzweite brillierte zwei Tage nach dem Cup-Out gegen den EHC Kloten zwar nicht, kam aber nie in Gefahr, in der Zielbau-Arena zu verlieren oder auch nur einen Punkt abzugeben. Auch wenn mit Stefan Tschannen ein Mitglied seiner Topformation fehlte und auch Stammtorhüter Marco Mathis nicht verfügbar war. Die Oberaargauer gingen in der 9. Minue durch Marc Kämpf in Führung, erhöhten in der 32. Minute durch Dario Kummer auf 2:0 und machten in der 46. Minute durch ein Powerplay-Tor Arnaud Montandons zum 3:0 alles klar.Vom EHCW kam offensiv zu wenig, um ein Spitzenteam wie Langenthal in Schwierigkeiten zu bringen. Als Joel Steinauer gut fünf Minuten vor Schluss der einzige Trefferzum 1:4 gelang, war der Match bereits entschieden. «Der Schlüsselmoment war, als wir am Ende des zweiten Drittels im Powerplay nicht reüssierten », analysierte EHCW-Trainer Michel Zeiter. «Im Powerplay müssen wir einfach öfter zustechen», fordert er.

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