Zum Hauptinhalt springen

Ein GA für den Abend

Der öffentliche Verkehr wird zum Fahrplanwechsel im Dezember nicht so stark aufschlagen wie vor drei Monaten angekündigt: Der Preisüberwacher hat den Verband öffentlicher Verkehr (VöV) gebremst. Doch Pro Bahn und der Konsumentenschutz sind nicht zufrieden. Der Preisüberwacher kam gemäss einer Mitteilung von gestern zum Schluss, dass die geplanten Erhöhungen nur zum Teil gerechtfertigt sind. Mit den ursprünglich geplanten linearen Aufschlägen hätten auch die Fernverkehrspassagiere mehr bezahlen müssen, obwohl nur im Regionalverkehr ein Loch von 90 Millionen Franken droht. Der Preisüberwacher setzte deshalb durch, dass die 9-Uhr-Karte und das Halbtax am 14. Dezember nicht aufschlagen.

Der VöV will auch mit neuen Ideen den Stossverkehr entlasten. So testet er 2015 ein GA für den Abend. Damit sollen die Züge und Busse in den Abendstunden besser ausgelastet und neue Passagiere gewonnen werden. Wie viel das neue Angebot kosten wird, ist aber noch unklar. Seite 19

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch