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Ein Sir auf Abwegen

aufgefallen

Gestartet war Sir Bradley Wiggins als einer der Topfavoriten. Man durfte annehmen, dass er mit der Wut im Bauch, weil er von seinem Team Sky nicht für die Tour de France nominiert wurde, in der Schweizer Rundfahrt vorne mitfahren wollte. Doch schon in der dritten Etappe, als er auf dem Weg nach Heiden fast zweieinhalb Minuten verlor, fiel er aus dem Rennen um die Gesamtwertung. Wie sehr er sich gegen diesen Rückstand gewehrt hatte, ist nicht bekannt.

Auch in der vierten Etappe schien sich die Motivation des Briten, der das Team Sky verlassen will, in Grenzen zu halten. Der Tour-de-France-Sieger von 2012, der noch in diesem Frühling einige starke Rennen gezeigt hatte, tummelte sich meist im hintersten Teil des Feldes. Dass er zu Beginn der letzten Zusatzschlaufe auch noch stürzte, passte irgendwie zum missglückten Gesamtauftritt des Briten. Immerhin setzte er seine Fahrt trotz blutendem Knie fort und erreichte das Ziel mit fast zwölf Minuten Rückstand. Es würde indes nicht überraschen, träte er zur heutigen Etappe nicht mehr an rom

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