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Eine Bieridee für Trüllikon

Das 10. Oktoberfest in der Trülliker Reithalle war erneut ein Grosserfolg. Dabei entstand die Idee an einem feuchtfröhlichen Abend.

Bereits zum zehnten Mal fand vergangenes Wochenende das Oktoberfest in Trüllikon statt. Am Konzept waren seit Beginn kaum Änderungen vorgenommen worden. Eigentlich hätten sie für die zehnte Ausgabe etwas Spezielles planen wollen. «Doch wir stellten in den letzten Jahren fest, dass unsere Besucher mit dem Gebotenen zufrieden sind. Deshalb haben wir dar­auf verzichtet», sagte Yvonne Leu vom Damenturnverein und Organisationskomitee. Doch nicht nur der Biertrinker kam in den Genuss der Festfreude. Die vor einigen Jahren erstmals eingerichtete Weinecke gehörte dieses Jahr ebenfalls dazu. Konsequent achteten die Organisatoren darauf, dass Jugendliche unter 18 Jahren keinen Zutritt zur Halle erhielten.

Turnvereinspräsident Marc Nägeli, selbst in Lederhosen, freute sich speziell daran, dass mehr Gäste als in den Vorjahren in Dirndl und Lederhose aufgetaucht waren. Insbesondere bei Pärchen schien dieses Outfit durchaus im Trend zu liegen. Die Organisatoren durften eine volle Halle verzeichnen. Dadurch floss nicht zuletzt ihrer Vereinskasse ein beachtlicher Batzen zu.

Irgendwo an einem Stammtisch in einer fröhlichen Runde des Turnvereins Trüllikon war vor zehn Jahren die Idee für das Oktoberfest aufgekommen. Aus der Bieridee wurde Wirklichkeit. Man fand in der grossen Reithalle die richtige Festhütte und mit dem Reitbahnverein den richtigen Partner. Die gesamte Festwirtschaftsinfrastruktur konnte am Samstagabend für das Oktoberfest und am Sonntag für das traditionelle Herbstspringen genutzt werden. (rmü)

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