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«Eine Neiddebatte»

Stadtpräsident Michael Künzle findet, Winterthur habe sich in San Francisco als Bildungsstadt bestens verkauft. Den Rummel um die Reise empfindet er als «kurzsichtig und provinziell».

Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) zieht eine positive Bilanz aus seinem Engagement bei "Zurich meets San Francisco" letzte Woche.
Stadtpräsident Michael Künzle (CVP) zieht eine positive Bilanz aus seinem Engagement bei "Zurich meets San Francisco" letzte Woche.
Natalie Guinand

Das Gespräch startet mit einer längeren Vorbemerkung des Stadtpräsidenten. Er ist irritiert über die lokale Berichterstattung im Vorfeld der Veranstaltung «Zurich meets San Francisco», an der neben Vertretern der Stadt Zürich, der Hochschulen und Zürich Tourismus auch drei Winterthurer Vertreter mitreisten. Es sei zu einer eigentlichen Neid-Diskussion gekommen, was sehr schade sei, sagt Künzle: «Es war die Rede davon, dass der Stadtpräsident auf Kosten des Steuerzahlers zum Spass in der Weltgeschichte herumfliege. «Diese Diskussion zeugt von einer falschen Vorstellung, was genau hinter dem Projekt Zurich meets San Francisco steckt», sagt Künzle.

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