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EISFAKTEN

Sperre gegen FriedliChristen: WadenbeinbruchMartin Gerber: Zu wenig gut

Der Check des Genfers Samuel Friedli gegen (den Kopf von) Lukas Gerber im Samstagsspiel Gottéron – Genf wird die Verbandsjustiz beschäftigen. Friedli ist nach seiner Aktion auf offenem Eis mit einer Matchstrafe belegt worden und damit automatisch am Dienstag gesperrt. Zudem wird der Einzelrichter ein Verfahren gegen ihn eröffnen. Gerber musste auf einer Bahre vom Eis getragen werden, er erlitt eine Hirnerschütterung und eine tiefe Schnittwunde an der Wange.

Zugs Stürmer fällt nach einem Wadenbeinbruch, den er sich am Freitag im Heimspiel gegen Langnau ohne gegnerische Einwirkung zugezogen hat, mehrere Wochen aus.

Aufsteiger Rögle fällt am Tabellenende der schwedischen Elitserien immer weiter ab. Das 1:4 in Örnsköldsvik gegen MoDo bedeutete, dass Rögle bereits vier und mehr Punkte hinter den nächsten Mannschaften klassiert ist. Martin Gerber im Tor gab keine besonders gute Figur ab: Dem ersten Treffer ging eine unglückliche Parade voraus, den dritten besorgte er praktisch selber, indem ein Pfostenschuss von Gerbers Handschuh über die Linie kullerte. Der Schweizer wurde ausgewechselt, seine Fangquote beträgt zwar noch immer 91,99 Prozent, aber er ist in der Liste der regelmässig eingesetzten Torhüter nur noch die Nummer 10. (jch)

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