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«Elektrosmog»

Was im Volksmund als «Elek­trosmog» bezeichnet wird, nennen die Fachleute nichtionisierende Strahlung (NIS). Eine solche Strahlung entsteht überall dort, wo elektrischer Strom fliesst und deshalb Magnetfelder entstehen. Die elektromagnetischen Strahlen stammen zum Beispiel von Mobilfunksendern und Mobiltelefonen, Radio- und Fernsehsendern, Stromleitungen, Computern, Mikrowellenherden oder Radaranlagen. Sowohl Frei- als auch Erdleitungen müssen einen Grenzwert einhalten. Die Verordnung über den Schutz vor NIS ist seit dem Jahr 2000 in Kraft. Sie enthält Grenzwerte gegen Schädigungen und Vorsorgewerte gegen mögliche schädliche Auswirkungen. Die Schweizer Verordnung zählt in Europa zu den strengsten Regelungen auf diesem Gebiet.

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