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Ener­gie­­­-Kompromiss steht

Bern. Der Nationalrat hat gestern mit 122 zu 56 Stimmen die «Ener­gie­­­wende light» eingeläutet. Diese will den Stau bei der Subventionierung projektierter Anlagen für erneuerbare Ener­gie­­­n schnell abbauen. Die Vorlage gilt als indirekter Gegenvorschlag zur SP-Cleantech-Initiative. Die punktuelle Änderung des Ener­gie­­­gesetzes soll die Zeit bis zum Inkrafttreten der Ener­gie­­­strategie 2050 überbrücken, wie Kommissionssprecher Yannick Buttet (CVP, VS) im Erstrat erklärte. Sie sei ein Kompromiss zwischen der Wirtschaft und der Förderung der erneuerbaren Ener­gie­­­. Für Haushalte und Betriebe bringt die Gesetzesänderung in erster Linie eine höhere Stromrechnung. SVP und FDP opponierten gegen diesen Aufschlag. (red)Seite 5

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