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«Ener­gie­stadt» in einem Jahr

Anfang des Jahres nahm die Arbeitsgruppe Ener­gie­stadt unter dem Vorsitz von Gemeinderätin Katharina Weibel die Arbeit auf. Nach elf Monaten «intensiven Arbeitens», wie Weibel am Montag betonte, wurde der Gemeinde nun das begehrte Label zugesprochen. Ulrich König, Direktor des Schweizerischen Gemeindeverbands und Vorstandsmitglied des Trägervereins Ener­gie­stadt, überreichte es am Montag im Vorfeld der Gemeindeversammlung. «Seuzach hat sehr gute 54 Prozent erreicht und ist eine lebenswerte und aktive Ener­gie­stadt.» Einen Beitrag zum Label leistete auch die von der Solar-Kraftwerkgemeinschaft Seuzach gemeinsam mit Jugendlichen auf dem Dach des Feuerwehrgebäudes installierte Solaranlage. (dt)

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