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Erholung auf dem Automarkt

Bern. Noch werden zwar nicht gleich viele Autos verkauft wie im ausgezeichneten Vorjahr. Doch der Negativtrend hat sich inzwischen deutlich abgeschwächt. So haben die Schweizer im April 1,5 Prozent weniger Neuwagen gekauft als im Vorjahr – das ist ein Unterschied von nur 437 Einheiten. In den ersten vier Monaten sind insgesamt 7,2 Prozent weniger Verkäufe getätigt worden. «In Anbetracht des überdurchschnittlich verkaufsstarken Vorjahres stufen wir die aktuelle Entwicklung als sehr positiv ein und blicken zuversichtlich auf die kommenden Monate», kommentiert Auto-Schweiz-Präsident Max Nötzli. Erstaunlich ist weiterhin das überdurchschnittlich gute Abschneiden der Oberklassemarken Audi, BMW und Mercedes, welche die Plätze direkt hinter Marktführer VW besetzen. Die günstigeren Massenhersteller, mit Ausnahme von Fiat und Toyota, müssen deutliche Einbussen bis minus 20 Prozent hinnehmen. Dafür können kleinere Marken aus Japan wie Mazda, Suzuki, Honda oder Subaru profitieren. Sie legen 15 bis 50 Prozent zu. (lk)

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