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Ermittlungen gegen schlafenden Fluglotsen in Argentinien

Weil ein Fluglotse im argentinischen Neuquén lieber ein Nickerchen als seinen Job gemacht hat, muss er sich nun vor der Justiz verantworten. Die Flughafenpolizei traf den Mann schlafend auf einer Matratze an, nachdem ein Flugzeug im Landeanflug mehrfach vergeblich versucht hatte, Kontakt mit dem Fluglotsen aufzunehmen.

Dies berichtete die Lokalzeitung "La Mañana". Ein Vertreter der argentinischen Luftwaffe bestätigte am Donnerstag, dass die Justiz in den Fall eingeschaltet worden sei.

Der unglückliche Vorfall ereignete sich bereits vor einer Woche am Flughafen Presidente Perón in Neuquén im Südwesten des Landes. Welche Airline und welcher Flug betroffen waren, blieb unklar.

Der zuständige Richter befragte der Zeitung zufolge mittlerweile bereits den betroffenen Fluglotsen sowie mehrere Zeugen. Das Flugzeug konnte schliesslich sicher landen - jedoch ohne die sonst üblichen Anweisungen durch den Tower.

(sda)

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