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Es zeichnet sich ein doppeltes Nein ab

Erste Hochrechnungen zu den Abstimmungen im Kanton Zürich liegen vor. Bei der Kirchensteuer- wie auch bei der Alkoholwerbeverbotsinitiative zeichnet sich ein Nein ab.

Bei der Abstimmung über die Volksinitiative zur Abschaffung der Kirchensteuer für Firmen im Kanton Zürich zeichnet sich ein klares Nein ab. Nach einer ersten Hochrechnung kurz nach Urnenschluss erreicht das Begehren der Jungfreisinnigen lediglich einen Ja-Anteil von knapp 28 Prozent. Ebenfalls chancenlos ist die Initiative "Keine Werbung für alkoholische Getränke auf Sportplätzen und an Sportveranstaltungen" des Blauen Kreuzes. Laut Hochrechnung des Statistischen Amtes beträgt der Ja-Anteil 39,7 Prozent. Die Hochrechnung beruht auf der Auszählung der Stimmen in 70 von insgesamt 184 Gebieten.

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