Zum Hauptinhalt springen

EVP möchte sich 2015 progressiver zeigen

Fortschrittlich und zugleich für konservative Werte stehend – so will die EVP ins Wahljahr ziehen.

Die Evangelische Volkspartei der Schweiz (EVP) will sich im Wahljahr 2015 mit Wahlkämpfen in vielen Kantonen als progressive Partei positionieren, die zugleich konservative Werte verteidigt. Ihr Ziel ist der Erhalt der beiden Nationalratsmandate in Bern und Zürich. Den im Jahr 2007 im Kanton Aargau verlorenen Sitz möchte die EVP zurückgewinnen, wie Parteipräsidentin und Nationalrätin Marianne Streiff-Feller BE gestern erklärte. Neben einem neuen Logo ohne Hahn setzt die Partei auf den Abstimmungskampf zur Erbschaftssteuerinitiative und das allfällige Referendum gegen die Präimplantationsdiagnostik. Zugleich präsentierte die Parteileitung ein neues Parteiprogramm, das aus «Impulsen der Basis erarbeitet und demokratisch abgestimmt» worden sei. Als roter Faden gelten die Begriffe «Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit und Würde des Menschen».

Dieser Artikel wurde automatisch aus unserem alten Redaktionssystem auf unsere neue Website importiert. Falls Sie auf Darstellungsfehler stossen, bitten wir um Verständnis und einen Hinweis: community-feedback@tamedia.ch