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Ex-FCW-Spieler Bruno Lüthi tot

winterthur. 69-jährig ist Bruno Lüthi gestorben, der unter den Trainern René Hüssy und Willy Sommer für den FCW in der Nationalliga A spielte. Der Thuner Lüthi war ein grosses Stürmertalent und wurde mit seinem Stammklub, dem FC Thun, schon als Teenager Torschützenkönig in der Nationalliga B. Nach einer Zeit bei Lausanne-Sports, in jenen Jahren ein Spitzenklub, kam Lüthi nach dessen Aufstieg 1968 in die Nationalliga A zum FCW. Drei Saisons gehörte er zu dessen Stamm, zwei weitere noch zum Kader. Am Anfang seiner Karriere ein Offensivspieler, wurde er in Winterthur zum Libero, eher noch: zum «Ausputzer».

Zu einem Handicap wurde allmählich, dass er nicht der Schnellste war. Seine auffallendste Qualität war sein aussergewöhnlich gutes Kopfballspiel. Nach seiner Zeit beim FCW wirkte er auch als erfolgreicher Trainer, vor allem beim SC Veltheim, den er in die 1. Liga führte und mehrere Jahre dort hielt. Später trainierte er auch den FC Töss (Bild). In all den Jahren blieb er regelmässiger Tribünengast auf der Schützenwiese; sein Sohn Stéphane ist heute Trainer der U15-Junioren des FCW. Am vergangenen Samstag erlag Bruno Lüthi einer Krankheit. (red)

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