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Extrazüge über die Feiertage

Über Weihnachten und Neujahr rechnen die SBB mit einem Grossandrang. Aus diesem Grunds setzten die SBB 51 Extrazüge in die Tourismusgebiete ein.

Auch wenn es in vielen Wintersportorten noch an Schnee mangelt, ist für die Festtage mit einem Grossandrang auf die Tourismusgebiete zu rechnen - eine Herausforderung für Strassen- und Schienenlogistiker. Über Weihnachten und Neujahr setzt die SBB insgesamt 51 Extrazüge ein.Laut SBB-Mitteilung profitieren Reisende von 45'000 zusätzlichen Sitzplätze über die Festtage. Neben den Extrazügen ins Bündnerland und ins Wallis werden vom 19. Dezember bis zum 4. Januar die Regelzüge mit zusätzlichen Wagen verstärkt.

ASTRA rechnet mit Staus

Von den 51 Extrazügen fahren 26 ab Bern nach Visp und Brig, 11 verkehren zusätzlich zwischen Zürich und Chur und 14 im Wallis zwischen Lausanne und Brig oder Domodossola. Die Zusatzzüge fahren wenige Minuten vor den fahrplanmässigen Verbindungen ab.Wer im Auto in die Berge oder in sonnigere Gebiete unterwegs sein wird, muss gemäss Verkehrsprognose des Bundesamts für Strassen (ASTRA) mit Staus oder Behinderungen rechnen - vor allem in Richtung der Skigebiete. Zudem kann es wegen Schnee oder Glatteis zu Verkehrsbehinderungen kommen.Neben der A1 sind vor allem die Gotthard-Autobahn, die A6 oder die Autobahn durchs Wallis anfällig für Staus. Auch diverse Hauptstrassen im Berner Oberland, in Graubünden und in den Walliser Seitentälern sowie Grenzübergänge oder Autoverladestationen können laut ASTRA zeitweise überlastet sein.

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