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Fachkräftemangel ist verbreitet

Bern. Der Fachkräftemangel ist laut einer Studie des Bundes in der Schweiz ein verbreitetes Phänomen. Rund 36 Prozent aller Erwerbstätigen arbeiten in Berufen, die einen Verdacht auf Fachkräftemangel aufweisen. Fachkräfte fehlen insbesondere in Managementberufen, in den Bereichen Administration, Finanzen und Rechtswesen, in Gesundheitsberufen, in Lehr- und Kulturberufen sowie in Berufen der Technik und Informatik. Zu diesem Schluss kommt die im Auftrag des Staatssekretariats für Wirtschaft verfasste, gestern veröffentlichte Studie.

Demnach gibt es jedoch auch Bereiche mit Fachkräftemangel, in denen das bestehende Fachkräftepotenzial zu wenig ausgeschöpft wird. So ist im ­Gesundheitswesen der Beschäftigungsgrad unterdurchschnittlich. In den Berufsfeldern Unterricht und Bildung sowie Reinigung, Hygiene und Körperpflege liegen sowohl der Beschäftigungsgrad als auch die Erwerbsquote unter dem Durchschnitt. (sda)

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