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FCW-Spiel vorverlegt

Der FCW hat den Kampf aufgenommen, sich wieder der Spitze der Challenge League anzunähern. Mit dem 2:1 gegen den FC Schaffhausen hat er zum dritten Mal in dieser Saison ein zweites Mal in Folge gewonnen, zum dritten Mal auch sieben Punkte aus drei Spielen. Damit aber hat er seine besten Miniserien erst eingestellt. Sie fortzusetzen, muss er am Samstag eine sehr hohe Hürde überspringen: gegen Servette. Ein Sieg im Stade de Genève wäre auswärts der bisher klar bedeutendste Leistungsausweis. Das Spiel übrigens wurde vorverlegt, von 19 auf 16 Uhr. Der Grund: Es soll eine terminliche Kollision mit dem Playoff-Viertelfinal der Eishockeyaner Servettes gegen Lugano vermieden werden. Der FCW reist ohnehin schon am Freitag in die Westschweiz und übernachtet in Lausanne. Mit Ausnahme Amin Tighazouis, der sich zurzeit bei der U21 bewegt, in den nächsten Wochen aber auch eine Sperre für drei Spiele abzusitzen hat, sind alle Kaderspieler wieder bereit, höchstens Stefan Iten leicht reduziert. Aber zurück sind die Erkrankten und der gesperrte Gianluca D’Angelo (Bild). Servettes Serie Heute werden zwei Spiele nachgetragen, und es sind mit Ausnahme des FCW alle Teams aus der oberen Hälfte dabei: Servette, mit drei Siegen 2015 Mannschaft der Stunde, will seine Serie in Lausanne fortsetzen. Die Lausanner sind mit einem Punkt aus zwei Spielen zurückgefallen. Lugano nimmt nach einem Fehlstart (3 Spiele/2 Punkte) einen zweiten Anlauf, beim Wintermeister Wohlen zu spielen. Bevor die Tessiner heute Morgen Richtung Gotthard aufbrechen, wird der Platz im Freiamt inspiziert. Es gilt als fraglich, ob er spielbereit erklärt wird. Lugano fehlen drei Stürmer, der verletzte Patrick Rossini, der gesperrte Sergio Cortelezzi und der erkrankte Leonardo Melazzi. Die Aargauer haben seit dem Startmatch am 9. Februar, den sie in Wil 2:0 gewannen, nicht mehr spielen dürfen.

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