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Festival stösst an Grenzen

Die Musikfestwochen ziehen von Jahr zu Jahr mehr Publikum an. Doch die Platzverhältnisse zwischen den Altstadthäusern sind begrenzt. An der Eröffnung vom Mittwoch wurde schon fast das Maximum erreicht: Total haben sich zwischen vier- und fünftausend Besucherinnen und Besucher auf dem Gelände aufgehalten, schätzt Franziska Grob, Präsidentin des Vereins Musikfestwochen. Die Eröffnung sei immer sehr gut besucht, fügt sie hinzu: «Damit haben wir gerechnet.» Die Enge sei jedoch in der Tat der neuralgische Punkt, doch man arbeite daran. Probleme bereite nicht die Gesamtmenge, sondern das punktuell erhöhte Aufkommen an einem Ort.

Dank den neu eingeführten Kon­trollposten – die vor allem verhindern sollen, dass Gläser und Flaschen aufs Gelände mitgenommen werden – wäre es notfalls möglich, den Zustrom auf den Kirchplatz oder die Steinberggasse zeitweise zu stoppen. Dazu könnte laut Grob kurzfristig auch noch mehr Personal aufgeboten werden.

Aus Sicherheitsgründen wurde zudem die Kirchplatzbühne um etwa einen Meter in den Platz hineingedreht. Jetzt könne die Feuerwehr nicht nur durchfahren, erklärt Grob, sondern auch ihre Leiter einsetzen. Der Brand im Neumarkt habe gezeigt, dass die Leiter Leben retten könne. Die Verschiebung der Bühne sei aber schon davor vereinbart worden. (dwo)

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