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Feuz wieder zuversichtlich

Beat Feuz sieht sich mit Blick auf den Start in der Weltcup-Abfahrt von heute Samstag in Garmisch in einer deutlich besseren Ausgangslage als noch tags zuvor.

Die Worte von Beat Feuz nach dem ersten Abfahrtstraining auf der Piste Kandahar hatten am Donnerstag nichts Gutes verheissen. Die körperlichen Defizite, neben der (abklingenden) Schulterprellung und den latenten Knieproblemen vor allem die Beschwerden an den Adduktoren, liessen den Emmentaler zum Schluss kommen, dass unter den gegebenen Umständen ein Start in der Abfahrt womöglich keinen Sinn machen würde.

Die Umstände haben sich nun aber gebessert. Der WM-Dritte fühlte sich nach der zweiten Trainingsfahrt um einiges wohler, auch das Vertrauen ist zurückgekehrt: «Im obersten Streckenteil fühlte ich mich noch unsicher, doch danach ging es stetig besser. Gegen Ende der Fahrt machte es immer mehr Spass.» Der Spass geht mit der gestiegenen Hoffnung einher, heute starten zu können. «Wenn sich mein körperlicher Zustand nicht verschlechtert, werde ich dabei sein.» Feuz war gestern hinter ­Didier Défago (9.) und Carlo Janka (12.) drittbester Schweizer (15.). Weltmeister Patrick Küng stürzte, blieb aber unverletzt.

Wieder Bestzeit für Reichelt

Die Bestzeit fuhr wieder Hannes Reichelt, erneut vor dem in der Disziplinenwertung mit 145 Punkten Vorsprung auf den Südtiroler Dominik Paris führenden Norweger Kjetil Jansrud. Im Gegensatz zum Donnerstag passierte der österreichische Super-G-Weltmeister diesmal auch alle Tore korrekt. Nicht am Start war sein Landsmann Matthias Mayer, zuletzt Speed-Doppelsieger in Saalbach und derzeit 16 Zähler hinter Paris Dritter im Abfahrtsweltcup. Bester Schweizer in dieser Wertung ist Beat Feuz als Sechster – 199 Punkte hinter Jansrud. si/red

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