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Frauenfeld liegt viel näher als Zürich

Fusion? Kantonswechsel? Am 20. September sagen Arbeitsgruppen, wie sie die Zukunft des Stammertals sehen.

Im Januar diskutierten über 100 Stammertalerinnen und Stammertaler über die weitere Entwicklung ihres Tales. Zur Zukunftskonferenz eingeladen hatten «die drei Martins» von Waltalingen, Ober- und Unterstamm- heim: die Gemeindepräsidenten Martin Zuber, Martin Farner und Martin Schwager. An der Konferenz wurde auch das Thema Fusion diskutiert. Was für die einen nur ein kleiner, vernünftiger Schritt ist, ist für andere völlig undenkbar. Seit gut einem halben Jahr nun arbeiten rund 40 Personen in sechs Arbeitsgruppen an Themen, die an der Konferenz im Januar als zentral für das Stammertal definiert wurden. Bald erste Ergebnisse Weil das Tal fast gänzlich umschlossen ist von Thurgauer Gebiet, befasst sich eine Gruppe auch mit dem Nachbarn, genauer: mit einem Kantonswechsel. Denn Frauenfeld liegt viel näher als die Stadt Zürich, von wo aus «de Kanton» regiert. Weitere Arbeitsgruppen beschäftigen sich mit den Themen Fusion allgemein, Schule, Finanzen, Werke, Raumplanung und Siedlungspolitik sowie Kommunikation. Ihre Resultate werden die Gruppen an der Ergebniskonferenz vom 20. September präsentieren.

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