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«Für die Mitarbeiter hat sich nur der Name des Chefs geändert»

Seit dem 1. Mai sitzt der SVP-Mann Josef Lisibach im Stadtrat. Was sich für den Ex-Polizisten alles verändert hat und was er manchmal vermisst.

Heute vor 100 Tagen nahm der neugewählte SVP-Stadtrat Josef Lisibach seine Arbeit im Baudepartement auf auf. Der «Landbote» hat zehn Sätze begonnen (fett ausgezeichnet), die der 47-Jährige vervollständigt (kursiv):

  • Mein Leben seit dem Wahlsieg hat sich grundlegend verändert.
  • Aus meinem alten Leben vermisse ich gar nichts. Höchstens manchmal die Kantonspolizei Zürich.
  • Am meisten gefällt mir an meinem Amt die Vielseitigkeit meines Departementes.
  • Eine öffentlich Person zu sein bedeutet für mich, häufig auf der Strasse angesprochen zu werden.
  • Die Arbeit als Stadtrat schätzte ich vor dem Amtsantritt als anspruchsvoll ein. Nun ist sie anspruchsvoll und sehr interessant.
  • Mit Kritik an mir als Politiker kann ich problemlos umgehen, sofern sie sachlich ist.
  • Meine Bilanz nach 100 Tagen Stadtrat lautet, es ist ein hochinteressantes Amt, mit vielen hochmotivierten und kompetenten Mitarbeitern.
  • Wenn ich heute durch die Stadt laufe und die Häuser anschaue, denke ich, Winterthur ist die schönste Stadt.
  • Für die Mitarbeiter in meinem Amt hat sich seit dem Führungswechsel nur der Name des Chefs verändert.
  • Seit meinem Amtsantritt sehe ich Winterthur als Stadt mit den besten Möglichkeiten für Arbeiten, Wohnen, Freizeit und für tolle Matches von Pfadi Winterthur.

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