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Für die Wirtschaft wird das Land knapp

winterthur. Wie weiter? Seit dem Ja des Zürcher Stimmvolks zur Kulturlandin­itia­ti­ve bewegt diese Frage Gemeindepräsidenten, Grundeigentümer, Raumplaner und nicht zuletzt die Grünen, die das Volksbegehren angestossen haben. Doch auf Antworten müssen sie weiterhin warten – auch nach einer Veranstaltung der Regionalplanung Winterthur und Umgebung (RWU), die am Mittwoch immerhin 90 Behördenmitglieder und Parlamentarier nach Winterthur lockte. Gemäss einer RWU-Mitteilung zeigte sich Baudirektor Markus Kägi (SVP) zuversichtlich, Anfang 2013 ein Umsetzungskonzept präsentieren zu können.

Wie die In­itia­ti­ve auch immer umgesetzt wird: Sie dürfte sich auf die Entwicklung des RWU-Gebiets auswirken. Gemäss Planer Alwin Suter dürfte es anspruchsvoll, aber nicht unmöglich sein, hier künftig rund 200 000 Menschen Wohnraum bieten zu können, wie das erwartet wird. In Frage gestellt sei allerdings das Ziel, in der Region zusätzlich 45 000 Arbeitsplätze zu schaffen. Namentlich Gewerbe und Produktion seien auf Erdgeschossflächen angewiesen. Gemäss Mitteilung will sich die RWU aber weiterhin für neue Arbeitsplatz­gebiete einsetzen. (flu)

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