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Fusion: Reformierte ziehen nach

Die Reformierten Kirchgemeinden Bauma und Sternenberg springen auf den Fusionszug der Politischen Gemeinden und der Schulen auf. Die Kirchenpflegen stellen den Gemeindeversammlungen den Antrag, Fusionsverhandlungen aufzunehmen. Schon heute sind die Kirchgemeinden durch die Pfarrunion eng verbunden. Sie teilen sich die Pfarrer, haben aber eigene Kirchenpflegen. «Wir müssen fast nur den Schalter umlegen», sagt der Baumer Kirchenpräsident Stephan Reiser. Am Angebot wird sich kaum etwas ändern. Der Zeitplan wäre gleich wie bei den Politischen Gemeinden: Fusion ab 2015, Behördenwahlen im Herbst 2014. Der Kirchenrat unterstützt das Vorhaben. Ihm schweben künftig nur noch Gemeinden mit über 5000 Mitgliedern vor. Diesen Wert erreichen Bauma und Sternenberg zusammen mit rund 2300 Reformierten noch längst nicht. «Wir sind aber offen für eine weitere Zusammenarbeit», so Reiser. (fam)

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