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Geächtete Bomben

Gemäss Human Rights Watch (HRW) soll die ukrainische Armee grossflächig Streubomben eingesetzt haben. Eine dieser Bomben soll in Donezk am 2. Oktober einen Schweizer IKRK-Mitarbeiter getötet haben. Seine Leiche sei zwischen zwei Kratern gefunden worden, die auf die Explosion von Streubomben-Sprengsätzen hinwiesen. Es müsse davon ausgegangen werden, dass die Bomben aus den von der Regierung kontrollierten Dörfern abgeschossen wurden. Kiew wies die Vorwürfe von Human Rights Watch zurück. Die internationale Konvention zum Verbot von Streubomben aus dem Jahr 2008 wurde von 113 Staaten unterzeichnet, jedoch nicht von der Ukraine, Russland und den USA.

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