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Gefängnis und Bezirksgebäude brauchen mehr Platz

Das Winterthurer Bezirksgebäude, in dem die Staatsanwaltschaft Winterthur-Unterland untergebracht ist, sowie das anliegende Gefängnis brauchen mehr Platz. Die Gebäude sollen erweitert werden. Dafür will der Kanton der Stadt ein angrenzendes Stück Land abkaufen.

Das knapp 6000 Quadratmeter grosse Grundstück liegt direkt an den Bahngleisen und beherbergt momentan noch 21 Pünten sowie Garagen und Parkplätze. Sie müssten der geplanten Erweiterung wohl weichen. Wie Stadt Winterthur und der Zürcher Regierungsrat am Donnerstag mitteilten, muss das Winterthurer Stadtparlament noch seine Zustimmung zum Verkauf geben. Der Stadtrat stimmte dem Verkauf bereits zu, spült dieser doch vier Millionen Franken in die Kasse. Letzte Erweiterung 2005 Der Platzmangel ist Ergebnis der Regionalisierung der Strafverfolgungsbehörden: Seit 2005 ist die heutige Staatsanwaltschaft Winterthur-Unterland im schwarzen Neubau untergebracht, allerdings war dieser von Beginn weg zu knapp. Entschärft wurde der Platzmangel in den vergangenen Jahren durch die Auslagerung einzelner Abteilungen. So zog beispielsweise die Jugendanwaltschaft in ein anderes Gebäude um. Eine nachhaltige Lösung sei so aber nicht erreicht worden, schreibt der Regierungsrat. Auch das Gefängnisgebäude soll in das Ausbauprojekt einbezogen werden. Es ist in die Jahre gekommen und soll ebenfalls so um- und ausgebaut werden.

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