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gegendarstellung

Im Artikel vom Dienstag über die FDP-Frauen anlässlich der Abstimmung über den Familienartikel fühlt sich deren Generalsekretärin Claudine Esseiva falsch wiedergegeben. Sie habe ausdrücklich auf die Präsidentin Carmen Walker Späh als Auskunftsperson verwiesen, sagt sie, und sieht sich in ihren Aussagen falsch dargestellt. So betont sie, dass sie zwar einen wertkonservativen Flügel unter den Jungfreisinnigen wahrnehme, legt aber Wert auf die Feststellung, dass es viele Jungfreisinnige gegeben habe, «die sich an vorderster Front für den Familienartikel engagiert haben». Walker Späh sei zur Stellungnahme am Abstimmungssonntag erreichbar gewesen, jedoch nicht kontaktiert worden. Die Redaktion hält fest, auf ihre schriftlichen Anfragen keine Antwort erhalten zu haben.

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