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Geiselweid-Leck: Ursache klar

Die Stadt hofft, dass der Wiedereröffnungstermin eingehalten werden kann.

Anfang Woche rückte die Feuerwehr zum Hallenbad Geiselweid aus: Aus dann noch unbekannten Gründen war Salzsäure aus einer Leitung ausgetreten. Die Ursache für den Chemieunfall ist nun bekannt, wie die Stadt mitteilt: «Während der Umbauzeit wurde die bestehende intakte PVC-Füllleitung für die Salzsäure unter der Untergeschossdecke durch einen unbekannten Handwerker vermutlich unabsichtlich von oben mechanisch angeschnitten.» Dadurch sei während der Befüllung des Salzsäuretanks eine unbekannte kleinere Menge 33-prozentige Salzsäure ausgelaufen und über Lüftungskanäle und weitere Gebäudetechnik-Leitungen auf den Untergeschossboden getropft, heisst es weiter in der Mitteilung. Ob das Hallenbad nach der Sanierungsphase wie vorgesehen per 1. Dezember 2012 seine Tore wieder öffnen wird, kann erst nächste Woche abschliessend beantwortet werden. Es werde jedoch alles daran gesetzt, den angekündigten Termin einzuhalten. Sollte sich der Beginn der Hallenbadsaison dennoch verzögern, bleibt das Wasser im Olympiabecken des Freibades Geiselweid bis auf weiteres beheizt. (red)

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