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Genf nahm B- statt A-Post

bern. Bei den gescheiterten Referenden gegen die Steuerabkommen dreht sich der Streit nun auch darum, mit welchem Posttarif Pakete mit beglaubigten Unterschriften aus Genf zurückgesandt wurden. Die Auns sieht einen Hoffnungsschimmer und erwägt eine Beschwerde vor Bundesgericht. Die Genfer Staatskanzlei hatte bis gestern behauptet, dass rund 1500 Unterschriften gegen das Deutschland-Abkommen rechtzeitig per A-Post abgeschickt worden seien. Nach Intervention der Post musste die Staatskanzlei diese Aussagen nun aber zurücknehmen: Der entsprechende Priority-Kleber sei fälschlicherweise nicht angebracht worden. Die Staatskanzlei bedauerte den Fehler in einer Medienmitteilung. Bei der Auns spricht man von 160 weiteren Gemeinden, welche die Couverts per B- statt A-Post verschickten. (sda) Seite 5

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