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Gleich fünf Unfälle auf Winterthurer Strassen

Über das vergangene Wochenende ereigneten sich auf dem Stadtgebiet von Winterthur fünf Verkehrsunfälle. Dabei verletzte sich eine Person.

Der erste der fünf Unfälle ereignete sich bereits am Freitag kurz vor 18 Uhr. An der Verzweigung Agnes- und Grenzstrasse knallten zwei Autos in einander. Ein Unfallbeteiligter entfernte sich dann aber von der Unfallstelle, ohne sich um den angerichteten Schaden von rund 3000 Franken zu kümmern. Die Polizei konnte ihn jedoch noch am gleichen Abend ermitteln. Er wird nun entsprechend zur Anzeige gebracht. Auf 13 000 Franken wird der Sachschaden geschätzt, welcher am Samstag, um 9.15 Uhr bei einer Auffahrkollision auf der Zürcherstrasse Höhe Zentrum Töss entstand. Am gleichen Tag, kurz vor 17 Uhr, fuhr ein Mann mit seinem Roller durch die Industriestrasse stadteinwärts. Auf Höhe der Liegenschaft Nr. 8 touchierte er den Randstein und stürzte. Dabei erlitt er eine Schulterverletzung und musste mit der Ambulanz ins Kantonsspital Winterthur gebracht werden. Um 19 Uhr wurde die Polizei wegen eines falsch parkierten Autos an die Ankerstrasse gerufen. Als die Polizisten mit dem Ausfüllen einer Ordnungsbusse beschäftigt waren, fuhr ein weiterer Auto-Lenker gegen das korrekt am Strassenrand parkierte Patrouillenfahrzeug. Der Fahrer verursachte dabei einen Sachschaden von rund 6000 Franken. Am Sonntag um 4.30 Uhr morgens beobachtete eine Funkstreifenbesatzung, wie der Lenker eines Personenwagens auf der Zürcherstrasse eine Sicherheitslinie überquerte. Die Polizisten wendeten dann ihr Fahrzeug und fuhren dem fehlbaren Auto nach, welches sie zwischenzeitlich aus den Augen verloren hatten. Während einer Kontrollfahrt durchs Quartier entdeckten die Beamten rund 30 Minuten später den verlassenen Wagen des fehlbaren Lenkers. Dieser war unterdessen gegen einen Baum gefahren. In der Folge leitete die Polizei sofort die Fahndung nach dem Fahrer ein. In der Nähe des Unfallortes hielten die Einsatzkräfte dann insgesamt fünf junge Männer an und kontrollierte sie. Alle standen unter Verdacht, mit dem Ereignis etwas zu tun zu haben. Sie wurden alle auf den Polizeiposten übergeführt und befragt. Es stellte sich dann heraus, dass einer der Männer den Wagen gelenkt hatte, ohne im Besitze eines gültigen Führerausweises zu sein. Die Angst von der Polizei kontrolliert zu werden, sei der Grund gewesen, um sich im Quartier zu verstecken. Weiter gab der Mann an, wegen eines Fahrfehlers die Herrschaft über das Auto verloren zu haben und gegen einen Baum gefahren zu sein. Durch den Aufprall entstand an Fahrzeug und Baum ein Schaden von rund 10 000 Franken.

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