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Gleich viele Prothesen verkauft

Zimmer hat in den ersten sechs Monaten des Jahres ungefähr denselben Umsatz erzielt wie im Vor­jahreszeitraum. Insgesamt nahmen die Verkäufe um ein Prozent auf 2,266 Milliarden Dollar zu. In Europa verringerte sich der Umsatz um drei Prozent; ohne Währungs­effekte hätte ein Plus von vier Prozent resultiert. Auch beim Rein­gewinn tendierte der Prothesen­hersteller mit 424 Millionen Dollar seitwärts. Für das zweite Quartal weist das Unternehmen eine leicht negative Entwicklung aus. So ging der Gesamtumsatz in diesem Zeitraum um ein Prozent zurück, während das Minus in Europa sechs Prozent betrug.

An der US-Börse wurden die Zahlen von Zimmer mit leichter Enttäuschung aufgenommen. Schlecht angekommen ist bei den Anlegern wohl vor allem die Prognose, dass Währungseffekte den Gewinn im Gesamtjahr um 2 bis 2,5 Prozent schmälern dürften. Bislang war Zimmer von negativen Effekten von 1,5 bis 2 Prozent ausgegangen. Die mutmassliche Gewinnentwicklung wird neu mit 0 bis 1,5 Prozent angegeben. (gu)

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