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Grippe legt immer mehr Schweizer flach

Bern. Die Grippeepidemie erfasst die Schweiz weiter. In der vergangenen Woche ist die Zahl der Grippefälle im Vergleich zur Vorwoche stark gestiegen: von 201 auf neu 285 grippebedingte Arztkonsultationen pro 100 000 Einwohner. Dies geht aus dem Meldesystem des Bundesamtes für Gesundheit hervor. Die Gripperate liegt seit vier Wochen über dem nationalen epidemischen Schwellenwert.

Ge­gen­über der Vorwoche stieg die Rate in allen Altersklassen deutlich an. Am stärksten betroffen ist demnach die Altersklasse der 5- bis 14-Jährigen. Betroffen ist die Gesamtschweiz: Alle Regionen regis- trierten eine weit verbreitete Grippeaktivität mit steigendem Trend. Am stärksten betroffen waren weiterhin die Kantone Graubünden und Tessin mit 419 Arztkonsultationen pro 100 000 Einwohner. (sda)

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