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Häuser sorgen für ein Fünftel der Wertschöpfung

Erstellung, Bewirtschaftung und Unterhalt von Gebäuden sind ein wichtiger Wirtschaftszweig.

Die Immobilienwirtschaft bot 2011 insgesamt 530000 Vollzeitstellen an, erwirtschaftete eine Bruttowertschöpfung von 99 Milliarden Franken und sorgte für Steuereinnahmen von mehr als 12 Milliarden Franken. Damit ist sie gemäss einer gestern in Zürich präsentierten Studie des Schweizerischen Hauseigentümerverbandes und der Bundesämter für Wohnungswesen und Raumentwicklung ein Wirtschaftsfaktor von grösster Bedeutung in der Schweiz. Keine andere Einzelbranche erreiche dieses Gewicht, sagte Studienmitautor Heinz Rütter: Mit 18 Prozent liefere sie den grössten Anteil an der Wirtschaftsleistung. Jeder siebte Arbeitsplatz sei in dieser Branche, aus der zudem 10 Prozent der gesamten Fiskaleinnahmen kämen. Allerdings ist die Arbeitsproduktivität unterdurchschnittlich.

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