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Heftige Unwetter stürzen die Hafenstadt ins Chaos

Genua Nach heftigen Regenfällen haben sich die Strassen der italienischen Hafenstadt in reissende Bäche verwandelt. Der Fluss Bisagno überschwemmte mehrere Stadtteile. Riesige Schlammmassen, die durch Genua strömten, rissen Fahrzeuge mit. Ein 57-Jähriger kam ums Leben. Er war unweit eines Tunnels mitgerissen worden. In einigen Vierteln kam es zu Stromausfällen. Schulen blieben geschlossen. Die Autobahn wurde teils gesperrt. Bürgermeister Marco Doria beklagte Schäden in Millionenhöhe. Ihm wird vorgeworfen, die Behörden hätten die Stadt auf die längst angekündigten Regenfälle nicht vorbereitet. Im Herbst 2011 waren bei Unwettern sechs Menschen gestorben.

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