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Humlikons guter Name

humlikon. Heute Mittwoch beginnen am CSI Humlikon die internationalen Prüfungen. Ein Preisgeld von insgesamt 250 000 Franken und das gemütliche Ambiente locken zahlreiche Spitzenreiter zum Dreisternturnier im Weinland.

Neben Olympiasieger Steve Guerdat sind mit Pius Schwizer und Paul Estermann zwei weitere Schweizer Olympiareiter gemeldet. Fast das vollständige Schweizer Elitekader wird die Startgelegenheit wahrnehmen, denn der CSI bei OK-Präsident und Springreiter Paul Freimüller hat sich zu einem Spitzenturnier entwickelt. «Reiterinnen und Reiter aus dem In- und Ausland kommen gerne nach Humlikon. Das Turnier hat sich in den letzten Jahren einen guten Namen gemacht», sagt etwa der Luzerner Paul Estermann. Die bekanntesten ausländischen Namen neben Weltmeister Philippe Lejeune (Be) sind Jessica Kürten (Irl), Mikel van der Vleuten (Ho) und Jose Larocca (Arg). Letztes Jahr fanden sich über 20 000 Zuschauer an den sechs Turniertagen ein. Die Zuschauerzahl dürfte dieses Jahr dank den hervorragenden Olympiaresultaten der Schweizer übertroffen werden.

Total 22 internationale Springprüfungen, dar­un­ter deren vier für die Weltrangliste zählende Konkurrenzen, werden auf den Anlagen von Paul Freimüller ausgetragen. Höhepunkt ist am Sonntag der mit 60 000 Franken ausgeschriebene Grand Prix, den im Vorjahr der in der Schweiz eingebürgerte Brasilianer Arthur Gustavo da Silva auf La Toya gewann. 2010 triumphierte im Freiluft-Sandareal Steve Guerdat mit Jalisca Solier. Wahrscheinlich wird der in Herrliberg wohnende Jurassier die Franzosen-Stute erneut satteln. Sein «Goldpferd» Nino des Buissonnets wird am CSI Lausanne in der Global Champion Tour am 15. September erstmals nach ausgedehnter Ruhe- und Erholungspause wieder an einem Wettkampf teilnehmen. (si)

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