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«Ich möchte die Zeit einfach geniessen»

Marina Ettlin aus Dinhard ist die schönste Frau im Kanton Zürich. An das Sprechen vor einer TV-Kamera müsse sie sich erst noch gewöhnen, sagt sie.

Marina Ettlin, was ist das für ein Gefühl, die schönste Frau des Kantons Zürich zu sein? Marina Ettlin: Es ist unbeschreiblich, ich kann es noch gar nicht glauben, dass ich die Miss-Zürich-Wahl am Samstag gewonnen habe. Seitdem rennen Sie von Termin zu Termin und erhalten laufend Anfragen von Journalisten. Wie gehen Sie damit um? Es ist schon sehr stressig, aber es macht auch grossen Spass. Im Moment geniesse ich es einfach, so viele Anfragen zu bekommen. Man gewöhnt sich auch daran, dass die Journalisten immer die gleichen Fragen stellen. Der Vorteil ist, dass man die Antworten dann schon weiss (lacht). Sie sind am Samstag das erste Mal über einen Catwalk gelaufen. Wie fühlt sich das an, wenn Dutzende von Augenpaaren auf einen gerichtet sind? Als ich auf der Bühne stand, war mir das gar nicht so bewusst. Ich musste mich auf die Choreografie konzentrieren. Prompt kam es zu einer kleinen Panne. Eine Kandidatin ist falsch gelaufen, wir sind ihr hinterher und wussten dann einen Moment lang nicht, was wir tun sollten. Wir haben dann einfach improvisiert. Glücklicherweise hat niemand etwas gemerkt. Macht es Ihnen auch nichts aus, vor einem grossen Publikum zu sprechen? Doch, daran muss ich mich erst noch gewöhnen. Insbesondere vor einer TV-Kamera zu stehen und Fragen zu beantworten. Das liegt mir noch nicht. Mir verschlägt es oft die Sprache. Sie nehmen nun automatisch als eine von 18 Kandidatinnen an der Miss-Schweiz-Wahl im Oktober 2014 teil. Wie bereiten Sie sich dar­auf vor? Dar­über habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Es ist nur schon schön, dass ich bei dieser Wahl dabei sein darf. Ich werde spontan in diese Wahl hineingehen. Welche Ziele haben Sie sich als Miss Zürich gesetzt? Ich möchte die Zeit, die jetzt auf mich zukommt, einfach geniessen und Spass haben. Vor allem möchte ich aber mich selbst bleiben. Sie sind seit viereinhalb Jahren mit Ihrem Freund Robin zusammen. Er sei sehr stolz auf Sie, sagte er am Samstag ge­gen­über dem «Blick». Hat er Ihre Kandidatur von Anfang an unterstützt? Nein, er hatte zuerst Mühe. Aber als er merkte, wie wichtig mir die Teilnahme war, hat er mich voll unterstützt. Er hat mir dann auch als Erster gratuliert. Was sagen Sie den Leuten, die nun schon das baldige Ende Ihrer Beziehung voraussagen? An unserer Beziehung wird sich nichts ändern. Schliesslich sind wir nun auch schon einige Zeit zusammen. Wir kennen uns von der Schule her. Wir haben an der Oberstufe drei Jahre lang die gleiche Klasse besucht. Deshalb bin ich davon überzeugt, dass die Beziehung halten wird.

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