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Im Glockenstreit sind jetzt die Anwohner wieder am Zug

Die Kläger im Streit um den Glockenlärm der Kirchen Herz Jesu und St. Joseph können zu den vorgeschlagenen Massnahmen Stellung beziehen. Danach will der Stadtrat entscheiden.

Seit mehr als drei Jahren tobt ein Streit um das nächtliche Läuten der Glocken in den beiden katholischen Kirchen Herz Jesu und St. Joseph. Nun können die Lärmkläger in Töss und im Mattenbach-Quartier bis Ende April Stellung beziehen zu den Sanierungsvorschlägen der römisch-katholischen Kirchgemeinde. Sie schlägt vor, mittels Schallisolation den Geräuschpegel um rund 10 Dezibel zu senken. Nach Ablauf der Frist wird die Stadt gemäss Mitteilung einen Baurechtsentscheid fällen, der die Anliegen aller Beteiligten berücksichtigen soll. Gegen diesen Entscheid könnte wiederum rekurriert werden. Die im Gemeinderat eingereichte Petition von Marc Wäckerlin (Piratenpartei) und Jürg Altwegg (Grüne), die eine Nachtruhe für Kirchenglocken von 22 bis 7 Uhr fordert, will der Stadtrat bis zu den Sommerferien beantworten.

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