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Im Schongang in die Viertelfinals

Roger Federer6:4, 6:3, 6:2 schlug der Schweizer den Spanier Roberto Bautista Agut, nun trifft er auf Gaël Monfils.

Roger Federer benötigte bei noch immer sehr warmen Temperaturen nicht viel Anlaufzeit. In seinem ersten Duell gegen Bautista Agut, der in diesem Jahr in ’s-Hertogenbosch und Stuttgart bereits zwei Turniere gewonnen hat, lag er nur im ersten und zweiten Satz jeweils 0:1 zurück. Dann übernahm er sofort das Kommando. Der Schweizer agierte gegen den Grundlinien-Spezialisten sehr offensiv und gewann bei seinen ersten zwölf Netzangriffen zwölfmal den Punkt.

«Es war nicht einfach», betonte Federer. «Der Wind war sehr unberechenbar, und Bautista Agut schenkte mir nichts.» 52-mal rückte Federer ans Netz vor und gewann dabei 35-mal den Punkt. «Ich bin froh, dass mein Netzspiel gut funktioniert, denn dafür braucht es genügend Explosivität.»

Im Viertelfinal, seinem zehnten in New York, trifft er am Donnerstag auf Gaël Monfils (ATP 24). Die französische «Wundertüte» zeigte gegen den Bulgaren Grigor Dimitrov eine starke Leistung und schaltete die Nummer 8 der Welt 7:5, 7:6 (8:6), 7:5 aus. Federer hat gegen Monfils sieben von neun Duellen gewonnen, zuletzt vor drei Wochen auf dem Weg zum Turniersieg in Cincinnati in drei Sätzen. «Ich freue mich sehr auf diese Partie», versicherte der Schweizer. «Gaël ist einer der unterhaltsamsten Spieler überhaupt. Er sorgt immer für Spektakel für die Zuschauer. Ich spiele sehr gerne gegen ihn.» si

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