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In Kürze

Fritz J. Raddatz

Das letzte Buch und ein Grab

Einen Tag nach dem Tod des Literaturkritikers Fritz J. Raddatz ist sein Buch «Jahre mit Ledig» erschienen. Darin erzählt Raddatz von seiner Zeit mit dem Verleger Heinrich Maria Ledig-Rowohlt, den er Ende der 1950er-Jahre kennen gelernt hatte. Es geht darum, wie «zwei Männer in gemeinsamer Begeisterung für die Literatur einen internationalen Verlag schufen». Raddatz wollte sein Grab auf der Nordseeinsel Sylt finden. «Mein Gott, man kauft sich alles Mögliche, einen Eisschrank, ein Auto, vielleicht sogar ein Haus. Doch die Leute denken dabei nie an die letzte Wohnung. Und meine sollte unbedingt auf Sylt sein, meiner zweiten Heimat.» dpa

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