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In Kürze

150 Millionen eingespart

Bern. Das Bundesbudget 2014 ist unter Dach und Fach. Der Nationalrat hat sich durchgesetzt: Er lehnte die Anträge der Einigungskonferenz ab und beharrte auf Einsparungen von 150 Millionen Franken beim Sach- und Betriebsaufwand. Scheitert der Antrag der Einigungskonferenz, gilt der tiefere Betrag als beschlossen. Damit wird der Bundesrat beauftragt, beim Sach- und Betriebsaufwand pauschal 150 Millionen Franken zu sparen – gegen den Willen des Ständerates. Das Budget schliesst mit einer schwarzen Null: Bei Einnahmen von 66,245 Milliarden Franken und Ausgaben von 66,124 Milliarden Franken resultiert ein Überschuss von 121 Millionen Franken.

Legrix im Abseits

La Chaux-de-Fonds. In La Chaux-de-Fonds haben sich der im August wegen Vorwürfen der Belästigung von Mitarbeitern faktisch abgesetzte SVP-Gemeinderat Jean-Charles Legrix und die restlichen Mitglieder der Stadtregierung wohl definitiv überworfen. Die Parteien beschuldigen sich nun gegenseitig. Legrix wird seine Arbeit in der Stadtregierung vorderhand nicht wieder aufnehmen. Die Verhandlungen über eine mögliche Wiedereinsetzung des SVP-Politikers ins Amt seien gescheitert, teilte die Stadtexekutive mit. Legrix bezeichnete die Vorschläge ­seiner Regierungskollegen als völlig inakzeptabel. Er regte zudem an, das Problem mit Neuwahlen zu lösen. (sda)

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