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In Kürze

Meret Becker im Filmfoyer

Drei junge Männer, die im Leben ihre Rolle suchen, treffen an der Otto-Falckenberg-Schule in München auf die Strassenmusikerin Herta, die mit ihrer Singenden Säge durch die Stadt rennt und den Männern mit ihrem Talent einen riesigen Eindruck macht: Das ist die Kurznacherzählung des Filmes «Kleine Haie» von Sönke Wortmann, hier hatte die Schauspielerin Meret Becker erstmals einen grossen Auftritt. Nachher kamen «Comedian Harmonists», «Komm näher», «Fliegende Fische», viele andere Filme mehr (bis zu «Kokowääh» und «Feuchtgebiete»), diese Werke machten Meret Becker zu dem, was sie heute ist: ein «unkonventioneller Star des neuen deutschen Films» (und singen kann sie auch). Dieser Schauspielerin widmet jetzt das Filmfoyer Winterthur das Februarprogramm, als Hommage an eine Person, die bekannt ist für ein «eigenständiges Auftreten». Dazu gehören, wie das Filmfoyer schreibt, «ein TV-Auftritt zum 95. Geburtstag von Billy Wilder oder Nacktfotos für Playboy». Bleiben wir beim Film. «Kleine Haie» gibts heute, 20.30 Uhr, im Kino Loge. (red)

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