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«Interne» Lösung bei Smash

Auch die Verantwortlichen des NLB-Teams des VC Smash suchen einen Zuspieler. Zwar bleibt Robert Büttner, vergangene Saison der Mann an der wichtigsten Position, an Bord. Aber: Er plant aus privaten Gründen den Umzug nach Deutschland. «Zumindest mal bis Dezember ist er noch da», sagt Alex Weng, der neue Trainer: «Und mit ihm hat es ja letzte Saison ganz gut geklappt.» Doch was ist im neuen Jahr?

Aus dem geplanten Zuzug eines Neuen wurde nichts. Die Zuspielposition sei jene, die am langfristigsten spezialisiert werden müsse, erklärt Weng. Meist würden zudem die kleinen Spieler zu Passeuren gemacht, «aber ab einem gewissen Niveau ist es dann auch wichtig, wie sie blocken». Daher sind die Zuspieler Mangelware, Smash ging leer aus. «Wir haben auch Studenten aus Konstanz gefragt», berichtet Weng, der dort wohnt. «Aber denen ist der Weg zu weit. Und die jungen Spieler, die sind in Jona oder Amriswil.»

Momentan gebe es für das Zuspiel ein, zwei Optionen, sagt der Trainer. Es sind interne Lösungen. Auch im Kader wurden die Abgänge etwa von Alexei Prawdzic mit Spielern aus der zweiten Mannschaft kompensiert. Zudem ist der Nachzug von ein, zwei Volleyballern aus dem Nachwuchs vorgesehen – im Hinblick darauf, dass in ein bis zwei Jahren einige routiniertere Spieler kürzertreten. (skl)

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