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IS will Regierung erpressen

Japan Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat erstmals ausdrücklich Geld verlangt dafür, dass sie das Leben von Geiseln verschont. In einem im Internet veröffentlichten Video drohten die Islamisten mit der Tötung von zwei verschleppten Japanern, sollte die Regierung in Tokio nicht 200 Millionen Dollar zahlen. In dem Video, in dem Japan die Teilnahme an einem «Kreuzzug» vorgeworfen wird, knien die zwei Geiseln neben einem maskierten Geiselnehmer. Sie tragen orange Overalls, so wie mehrere Geiseln aus dem Westen, die 2014 vom IS getötet worden waren. Die japanische Öffentlichkeit habe nun 72 Stunden Zeit, um die Regierung in Tokio davon abzubringen, die USA in ihrem Kampf gegen den IS zu unterstützen, erklärten die Kidnapper.

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