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Julius Bär baut in Genf rund 100 Arbeitsplätze ab

Die Bank Julius Bär baut in Genf rund 100 Arbeitsplätze ab. Der Abbau erfolgt im Rahmen der Eingliederung des Internationalen Vermögensverwaltungsgeschäfts (IWM) von Merrill Lynch in die Julius Bär-Gruppe.

Die Angestellten seien informiert und ein Sozialplan werde derzeit erstellt, erklärte Boris Collardi, Konzernchef von Julius Bär, in einem Interview mit der Wirtschaftszeitung "L'Agéfi" vom Dienstag.

Das IWM von Merrill Lynch, das Vermögen von rund 11 Mrd. Fr. verwaltete, war Ende Mai 2013 in die Gruppe integriert worden. Die Bank hatte ihren Sitz in Genf mit einer Niederlassung in Zürich. "Genf ist leider stärker vom Personalabbau betroffen", so der CEO.

Julius Bär hatte am Montag bei der Publikation des Jahresergebnisses 2013 angekündigt, im laufenden Jahr die Profitabilität der zugekauften IWM-Sparte zu steigern und Synergien mit den bisherigen Julius Bär-Geschäften zu realisieren. Dabei werde es weltweit auch zu einem Abbau von rund 400 Arbeitsplätzen kommen, sagte Collardi an der Bilanzmedienkonferenz.

(sda)

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