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Sieg im Abstiegskampf

Die U19-Elite-Handballer von Pfadi feierten mit dem 32:26 gegen St. Otmar St. Gallen einen enorm wichtigen Sieg im Abstiegskampf. Die Partie war bis zur 15. Minute ausgeglichen und hart umkämpft, ehe die Winterthurer das Spieldiktat übernahmen und eine Vier-Tore-Führung herausspielten. Dieser Vorsprung blieb bestehen und wurde am Schluss gar noch ausgebaut, da sie nicht nachliessen und den Gegner immer im Griff hatten. (sta)

Weitere Niederlage

Die U15 Elite von Pfadi konnte die erhofften Punkte gegen den Tabellenletzten St. Otmar St. Gallen nicht einfahren. Es gelang trotz engagiertem Auftreten nicht, die zwei überlegenen Spieler des Gegners genug konstant im Griff zu haben. So ging das Spiel 25:35 an den Gast. Trotzdem war es hinsichtlich Spielfreude im Angriff und disziplinierter Verteidigungsarbeit ein Schritt nach vorne. (vb)

Pfadi U15 Elite: Heer; Esslinger, Hayer, Heiniger, Kistler, Polli, Rothenbühler, Sauter, Stanojevic, Steiner, Sutter.

Mehr war möglich

Beim LC Brühl unterlagen Yellows U17-Elite-Handballerinnen 16:24. Die Winterthurerinnen starteten gut. Doch nach einer Viertelstunde übernahmen die St. Gallerinnen das Zepter, während die Gäste Fehlpass an Fehlpass reihten und sich auch technische Fehler leisteten. Die Aufholjagd nach der Pause scheiterte; die zweite Hälfte glich der ersten. Ein Sieg wäre möglich gewesen. (chm)

Sieg fürs gute Gefühl

Weil auch Wiler-Ersigen gewann, reichte der 7:4-Sieg der U21-Unihockeyaner des HC Rychenberg gegen Uster nicht, um im letzten Moment noch auf den Playoff-Zug aufzuspringen. Wo der HCR die fehlenden Punkte liegen gelassen hat, ist offensichtlich: Gegen Chur (6.) und Malans (7.) verlor er viermal mit nur einem Tor Unterschied. Die Winterthurer beenden die Saison auf dem undankbaren 5. Platz. Die Mannschaft hat wiederholt angedeutet, wie viel offensives Talent in ihr steckt. Noch wurde sie aber in engen Spielen für ihr tiefes Durchschnittsalter und damit ihren geringen Erfahrungsschatz bestraft. (rab)

HCR U21: Jens Huser; Yves Huser, Kuhn; Gutknecht, Meier; Fritschi, Joller; Kapp, Haag, Beerli; Leuzinger, Wöcke, Kellermüller; Oberli, Hauser, Studer; Schlittler, Tomaselli.

Spiegelbild der Saison

Drei Gegentore in den letzten sieben Minuten hatte für die U18 des HCR eine 6:7-Niederlage gegen Zug United zur Folge. Das bedeutungslose Spiel war ein Spiegelbild der gesamten Saison. «Von schönen Angriffen übers Einschnüren des Gegners bis hin zur mangelnden Effizienz im Abschluss und Gegentoren aus Freistössen war alles dabei», stellte Trainer André Meier fest. Der HCR schliesst die Saison auf dem enttäuschenden 8. Platz ab. Das Hauptmanko war die Durchschlagskraft vor dem gegnerischen Tor. Mit 81 Treffern besass er die zweitschlechteste Offensive der zehn Mannschaften. Vor allem von Leistungsträgern hätte in dieser Hinsicht mehr kommen müssen. Da nützte es auch nur bedingt, dass die Defensive die zweitbeste war. (rab)

HCR U18: Gisiger; Jung, Ott; Kern, Konrad; Willi, Baumer; Lutz, Gutknecht, Studer; Cesca, Braun, Schmuki (41. Jonathan Matzinger); Raffael Matzinger, Benjamin Baumann, Joachim Baumann.

Aufgeholt und doch verloren

Die U16 des HCR produzierte gegen Chur nur während 14 Minuten Tore, dafür gleich deren fünf. Die Bündner hatten bis zur 34. Minute 5:0 vorgelegt, bevor der HCR eine beeindruckende Aufholjagd startete und acht Minuten vor Ende ausglich. Trotz der 5:7-Niederlage startet der HCR als Qualifikationssieger in die Playoffs. (rab)

HCR U16: Elmer; Wüthrich (1), Schmid; Rutz, Noah Aeschimann; Napierala, Bänziger; Gerber, Krebs (1), Tim Aeschimann; Bischoff (1), Altorfer, Müller; Kern, Studer (2), Eyer.

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