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Juso-Botellón im Zug verlief friedlich

Winterthur. Die Protestaktion der Zürcher Juso vom Freitagabend ist friedlich verlaufen, das teilten die Jungsozialisten gestern selbst in einem Communiqué mit. Kurz vor 22 Uhr versammelten sich Aktivisten vor dem Bahnhof Winterthur und machten mit Flyern und Bier auf das von der EVP in einem Postulat geforderte abendliche Alkoholverbot im öffentlichen Verkehr aufmerksam. Rund 30 Personen fuhren laut Juso zusammen gegen 22.30 Uhr mit der S-Bahn nach Zürich. Die Mitreisenden im Zug hätten sich durch das Protestbotellón keineswegs gestört gefühlt, schreibt die Juso. Die SBB bestätigen den friedlichen Verlauf. «SBB-Kunden haben vom Protest nicht viel mitbekommen», sagte SBB-Sprecher Daniele Pallecchi auf Anfrage. «Es wurden weder der Zugbetrieb gestört noch Kunden belästigt.» (sa)

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