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Kalte Dusche für Vitudurum

Adliswil. Zum Start in die Interclub-Saison in der Badminton-NLB stand für die stark verjüngte Mannschaft von Vitudurum ein Auswärtsspiel gegen Adliswil-Zürich 2 auf dem Programm. Es endete mit einer ernüchternden 1:7-Niederlage. Die Doppelspiele zu Beginn der Begegnung, traditionell eine Stärke der Winterthurer, liessen schon erahnen, dass es schwierig werden könnte: Alle drei gingen nämlich verloren. Bless/Suter konnten im ersten Herren-Doppel nach verlorenem erstem Satz zwar noch ausgleichen, hatten im dritten Satz mit 18:21 aber das Nachsehen. Kuser/Fürbringer im zweiten Herren-Doppel sowie Kobelt/Morf im Damen-Doppel schlugen sich zwar tapfer, kamen aber nicht über – immerhin knapp – verlorene Sätze hinaus.

Ein kurzer Lichtblick war der Start in die Einzelbegegnungen. Captain Marc Kuser gewann sein Spiel souverän, Fabienne Morf und Martin Suter verloren ihren ersten Satz jeweils erst in der Verlängerung. Beide gerieten jedoch in ihrem zweiten Satz in einen uneinholbaren Rückstand, und mit der Niederlage von Fürbringer im dritten Herren-Einzel lagen die Winterthurer schliesslich 1:6 zurück.

Ein Sieg im abschliessenden Mixed-Doppel hätte wenigstens einen Punkt gesichert. Es sah auch stark danach aus: 21:13 setzten sich Bless/Kobelt im ersten Satz durch. Den Sieg sollten aber Biedermann/Kurz von Adliswil holen, mit 21:16 und 21:17 in den letzten zwei Sätzen. So blieb es bei einer enttäuschenden Ausbeute von null Punkten und einer bisher eher ungekannten Schwäche in Dreisatzspielen. (bw)

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