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Kanton Zürich hilft bei Härtefällen

Die In­itia­ti­ve «Sicheres Wohnen im Alter», über die am 23. September abgestimmt wird, will den Eigenmietwert (vergleiche Text oben) nicht generell abschaffen. Vielmehr sollen (nur) Seniorinnen und Senioren mit Wohneigentum einmalig entscheiden können, ob sie den Eigenmietwert weiter versteuern wollen. Wenn nicht, fallen für sie dafür mehrere Abzüge für Wohneigentümer weg. Die Initianten vom Hauseigentümerverband wollen damit vor allem Rentnern helfen, die ausser ihrem weitgehend abbezahlen Haus kaum Vermögen und Einkommen haben. Allerdings gibt es für solche Fälle in einigen Kantonen bereits eine Härtefallregelung: Zürich gewährt diese normalerweise dann, wenn der Eigenmietwert mehr als ein Drittel der Einkünfte ausmacht. Zudem gibt es im Kanton Zürich die Möglichkeit, einen Unternutzungsabzug geltend zu machen, wenn nicht mehr das ganze Haus bewohnt wird. Das kann beispielsweise der Fall sein, wenn die Kinder ausgezogen sind. (mbr)

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